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Wie wählt man einen Reaktionskessel für Hochdruck-Chemieanlagen aus?

04.07.2024

Hochdruck-Reaktionsbehälter aus Edelstahl finden breite Anwendung in der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie, beispielsweise zum Erhitzen, Verdampfen, Kühlen oder für langsames Mischen in chemischen Anlagen. Ein solcher Hochdruckreaktor besteht im Wesentlichen aus drei Teilen: einem Vorratsbehälter, einer Zylinderklemme und einem Mischsystem. Bei der Auswahl geeigneter Reaktionsbehälter aus Edelstahl für chemische Anlagen sollten im Produktionsprozess folgende Aspekte berücksichtigt werden.

 

Bei der Auswahl von chemischen Anlagenreaktoren aus Edelstahl, die hohem Druck und Korrosionsbeständigkeit standhalten, sollten zunächst folgende Aspekte beachtet werden:

1. Auswahl von Rohmaterialien für Hochdruckbehälter aus Edelstahl auf Basis der Materialeigenschaften:

Korrosionsbeständigkeit.

Es liegt Spannungsrisskorrosion vor.

Interkristalline Korrosion.

Korrosion.

 

Die Auswahl von Kohlenstoffstahl, Edelstahl und Edelstahl sollte sich nach dem Grad der Ätzung richten. Bei Anzeichen von Spannungsrisskorrosion ist wärmebehandelter Edelstahl vorzuziehen.

 

2. Wählen Sie die Versuchsreagenzien entsprechend den während des Versuchsablaufs geltenden Vorschriften für kontinuierliche hohe Temperatur und hohen Druck aus.

 

3. Wählen Sie anhand des benötigten Volumens und des Verwendungszwecks in Experimenten und der Produktion.

 

Manche Kunden entscheiden sich für den Kauf herkömmlicher Edelstahl-Reaktionsgefäße, die ausschließlich für normale Betriebsdruckanforderungen ausgelegt sind. Benötigt der Kunde jedoch eine Hochdruckanwendung, muss er einen Hochdruck-Edelstahlreaktor auswählen und erwerben.

 

Viskosität und Säuregrad der hergestellten Materialien: Die Viskosität der Produktionsmaterialien hängt eng mit der Rührvorrichtung des Reaktors zusammen. Bei hoher Viskosität der Rohstoffe ist ein hohes Drehmoment der Rührvorrichtung im Reaktionskessel erforderlich, andernfalls ein geringes. Der pH-Wert der Rohstoffe ist eng mit dem pH-Wert der im Reaktionsgefäß verwendeten Rohstoffe verknüpft. Unterschiedliche Rohstoffe weisen unterschiedliche Alkali- und Säurebeständigkeit auf.